Loading... logo

Pelletlager sicher und normgerecht planen

Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) hat seinen kostenfreien Online-Konfigurator zur Planung von Pelletlagern umfassend aktualisiert. Das Tool unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Fachanweder dabei, Pelletlager sicher, effizient und normgerecht auszulegen.

Eine sorgfältige Planung des Pelletlagers ist entscheidend für den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb einer Pelletheizung. Der DEPI-Konfigurator hilft, typische Planungsfehler zu vermeiden, und bietet eine fundierte erste Orientierung – von der Lagergröße bis zur passenden Austragstechnik.

Neue Funktionen für mehr Planungssicherheit

Der aktualisierte Konfigurator enthält zahlreiche Erweiterungen. Dazu zählen detaillierte Hinweise zur optimalen Positionierung von Befüllleitungen und zur geeigneten Belüftung sowie Informationen zur statischen Auslegung von Wänden und Decken. Anschauliche Erläuterungen, etwa zur Geländeobergrenze bei eckigen Lagern, erleichtern die Anwendung zusätzlich.

Neu ist außerdem der Reiter „Berechnung des Restvolumens“. Damit lässt sich bereits vor der Installation ermitteln, welche Pelletmenge automatisch ausgetragen werden kann. Nach Eingabe der relevanten Maße berechnet der Konfigurator das maximal nutzbare Füllvolumen für unterschiedliche Austrags- und Lagersysteme.

Normgerechte Belüftung leicht gemacht

Ein zentraler Bestandteil des Tools ist die normgerechte Auslegung der Belüftung. Auf Basis von Lagermenge und Einbausituation schlägt der Konfigurator passende Lösungen gemäß DIN EN ISO 20023 und VDI 3464-1 vor. Für Lager mit mehr als 20 Tonnen Fassungsvermögen verweist das Tool bei Bedarf auf einen ergänzenden Online-Rechner für Fachanwender. So lassen sich aufwendige und kostenintensive technische Lüftungen häufig vermeiden.

Alle Ergebnisse können als PDF gespeichert und den Planungsunterlagen beigefügt werden – für eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation.

👉 Jetzt Pelletlager fachgerecht planen:
mit dem kostenlosen Online-Konfigurator des Deutschen Pelletinstituts (DEPI).

Foto: DEPI

Nach oben