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Foerderstopp

KfW-Förderung für Heizung und mehr

Machen Sie Ihre Heizung fit für die Zukunft. Die KfW setzt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) um. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bei Komplettsanierungen und im Neubau.

Förderung im Überblick

KfW-Förderung für Sanierung und Neubau

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Förderkredite für energieeffizientes Bauen und Sanieren: mit Förderangeboten über die BEG.

  • Förderkredite für die energetische Sanierung zum Effizienzhaus
  • Förderklassen EE und NH für besonders ambitionierte Sanierungen und Neubauten
  • Förderung auch für energetische Fachplanung und Baubegleitung
  • Förderkredit für Strom und Wärme

Förderung für Ihre neue Heizung durch BEG

Informieren Sie sich umfassend über mögliche Förderungen für die Heizung. Diese Optionen gibt es:

Kredite für Komplettsanierung und Neubau

Profitieren auch Sie davon, dass sich die Bundesregierung in der Energie- und Klimapolitik anspruchsvolle Ziele gesetzt hat: Bis 2045 soll das Land treibhausgasneutral sein. Viele Häuser verbrauchen derzeit noch unnötig viel Energie, zum Beispiel aufgrund veralteter Heizungstechnik oder einer unzureichenden Wärmedämmung. In Gebäuden entstehen so derzeit fast 15 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland. Mit einer energetischen Sanierung und dem Bau neuer energieeffizienter Gebäude können Hauseigentümer daher einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und der Staat unterstützt dabei mit verschiedenen Fördermöglichkeiten – so auch mit den Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW ist eine nationale Förderbank, deren Leistungen sich an Privatpersonen und Unternehmen richten.

Im Rahmen einer Komplettsanierung können Sie bei der KfW einen Kredit für eine neue Heizung erhalten.

KfW-Förderung 2023

Im Zuge der BEG wurden die Förderprogramme der KfW weiterentwickelt und zusammengeführt. Nachhaltigkeit, Digitalisierung und erneuerbare Energien spielen dabei eine zentrale Rolle: Die Maßnahmen, mit denen bei der Sanierung oder beim Neubau von Gebäuden ein Effizienzhaus- oder Effizienzgebäude-Niveau erreicht wird, werden in der BEG-Wohngebäude (BEG WG) bzw. BEG Nichtwohngebäude (NWG) gefördert. Finanzielle Unterstützung bei Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden gibt es über die BEG EM beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Seit 2021 gelten die Richtlinien der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG). Diese wurden 2022 und 2023 wiederholt angepasst. Die wesentlichen Änderungen, die sich aus den Anpassungen für die KfW-Förderung ergeben, im Überblick:

Neue Richtlinien KfW-Förderung 

  • Erhöhung des WPB-Bonus
    Der 2022 eingeführte WPB-Bonus wurde von 5 auf 10 Prozent erhöht und auf den Effizienzhaus 70 EE-Standard ausgeweitet (bislang nur Effizienzhaus 55 und 40 EE-Standard). WPB steht für „Worst Performing Buildings“ und meint Gebäude, die zu den energetisch schlechtesten 25 Prozent des deutschen Gebäudebestandes gehören. 
  • Anforderung an EE-Klasse gestiegen 
    Die Erneuerbare-Energien-Klasse (EE-Klassen) ist ein energetischer Standard, der im Rahmen der BEG WG gefördert wird. Eine EE-Klasse wird erreicht, wenn ein bestimmter Anteil an erneuerbaren Energien den Wärme- und Kältebedarf des Hauses abdeckt. Dieser Anteil lag bislang bei 55 Prozent und wurde nun auf 65 Prozent erhöht. Darüber hinaus ist der Einsatz einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung in der EE-Klasse verpflichtend.  
  • Neuer Förderkredit für Förderung von PV-Anlagen und Stromspeicher 
    Förderungen für Photovoltaik-Anlagen und Solarstromspeicher sind nicht mehr im Rahmen der BEG WG über die KfW erhältlich. Bei PV-Anlagen greift das KfW-Programm 270. Darüber hinaus profitieren Sie vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), bei dem unter anderem 2023 verbesserte Rahmenbedingungen für Solarenergie eingeführt wurden. 
  • Zuschuss für Brennstoffzellenheizung wechselt zum BAFA 
    Das KfW-Förderangebot Zuschuss 433 für eine Brennstoffzellenheizung entfällt. Diese Förderung ist jetzt über das BAFA möglich. 
  • NH-Klasse auch bei Sanierung förderfähig
    Die Nachhaltigkeits-Klasse (NH), die bislang nur im Neubau gefördert wurde, kann nun auch bei der Sanierung von Wohngebäuden beansprucht werden. Eine Effizienzgebäude NH-Klasse erlangen Sie, wenn ein Energie-Experte für Ihr Haus ein Nachhaltigkeitszertifikat mit dem Qualitätssiegel „Nachhaltiges Bauen“ ausstellt. Nur dann können die Leistungen gefördert werden. 
  • Bonus für die serielle Sanierung
    Für serielles Sanieren wird ein Bonus von 15 Prozent eingeführt. Gefördert wird die Verwendung vorgefertigter Fassaden- bzw. Dachelemente, um die Sanierung von Mehrfamilienhäusern zu erleichtern. Voraussetzung: Es muss die EE-Klasse 40 oder 55 erreicht werden. 
  • ab März 2023 Ausgliederung der Neubauförderung
    Als viertes Teilprogramm wird die Förderung des Neubaus unter dem Titel „Klimafreundlicher Neubau“ ab März 2023 in einer eigenen Richtlinie geregelt.

Detaillierte Informationen zu den aktuellen Änderungen bei Komplettsanierungen und Neubau (BEG WG) finden Sie auf der KfW-Seite.

Geld vom Staat für Ihre neue Heizung

Sie suchen eine Förderung für den Einbau einer neuen Heizung statt für eine umfassende energetische Sanierung? Dann informieren Sie sich hier über die staatlichen Fördermöglichkeiten.

BEG WG: KfW-Kredit für Neubau und Sanierung

Die steuerliche Förderung wurde 2020 von der Bundesregierung als Alternative zu der Förderung durch KfW und BAFA eingeführt.

Sie wollen Ihr Haus zum Effizienzhaus sanieren oder ein frisch saniertes Effizienzhaus kaufen? Dann können Sie die Fördermittel für Wohngebäude der BEG nutzen, die die KfW anbietet. Die BEG-WG können Sie bei der KfW als Kredit (Förderangebot 261) nutzen. Mit einer neuen Heizung können Sie den energetischen Standard Ihres Hauses verbessern und tragen damit wesentlich zu einer Verringerung der CO2--Emissionen bei. Im Rahmen der BEG WG wurden für eine zusätzliche Förderung zur Basisförderung verschiedene Standards entwickelt, was die Effizienz angeht, ebenso wie bestimmte Gebäudekategorien.

Effizienzhäuser und Zusatzboni

Bei einer Förderung über die KfW gelten bestimmte technische Standards wie die eines Effizienzhauses:  Es gibt die Effizienzhäuser der Stufen 85, 70, 55, 40 und das Effizienzhaus Denkmal. Je niedriger die Zahl ist, desto besser ist die Energieeffizienz des Hauses.  Das Effizienzhaus 40 schneidet unter energetischen Gesichtspunkten am besten ab. Im Rahmen der Einführung der BEG-WG wurden neben den Effizienzhäusern weitere Effizienzhaus-Standards für Förderungen entwickelt:

EE-Klasse 

Eine Effizienzhaus EE-Klasse wird erreicht, wenn erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 65 Prozent des erforderlichen Energiebedarfs für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes erbringen. Voraussetzung ist, dass die klimafreundlichen Wärme- oder Kälteerzeuger im Rahmen der Sanierung erst installiert werden und nicht bereits vorhanden waren. Die Effizienzgebäude EE-Klasse können Sie sowohl im Neubau wie auch bei einer Altbausanierung anstreben und umsetzen. Dann erhalten Sie zusätzlich zu den KfW-Fördersätzen einen Zuschuss von 5 Prozent. 

NH-Klasse 

Eine Effizienzhaus NH-Klasse wird erreicht, wenn ein Nachhaltigkeitszertifikat mit dem Qualitätssiegel „Nachhaltiges Bauen“ ausgestellt wurde. Dazu müssen Sie einen Energie-Experten hinzuziehen, der das Zertifikat ausstellt. Nur dann können die Leistungen gefördert werden. Die Effizienzgebäude NH-Klasse gilt sowohl für den Neubau als auch für Komplettsanierungen. Zusätzlich zu den KfW-Fördersätzen erhalten Sie einen Zuschuss von 5 Prozent, wenn Sie eine NH-Klasse umsetzen.  

Gebäude „Worst Performing Building“ (WPB)

Häuser, die sich in einem besonders schlechten energetischen Zustand befinden, fasst die KfW in der Gebäudekategorie WPB zusammen: Sie zählen zu den schlechtesten 25 Prozent der Gebäude in Deutschland. Ein Haus, das 1957 erbaut wurde und bei dem die Außenwände nicht saniert wurden, gehört beispielsweise in diese Kategorie. Wenn Sie ein WPB zu einem Effizienzhaus sanieren, erhalten Sie zu den Basisfördersätzen einen zusätzlichen Bonus von 10 Prozent.  

Serielle Sanierung

Um den Aufwand bei Sanierungen zu reduzieren und die Durchführung zu erleichtern, wurde 2023 in der BEG ein neuer Bonus von 15 Prozent für die serielle Sanierung eingeführt. Das bedeutet, wenn Sie bei der Sanierung vorgefertigte Module beispielsweise für die Anlagentechnik einer Wärmepumpe verwenden, werden Ihnen 15 Prozent der Kosten als Tilgungszuschuss oder direkt ausgezahlter Zuschuss gutgeschrieben. Den neuen Bonus können Sie beim KfW-Förderangebot Wohngebäude – Kredit 261 beantragen – vorausgesetzt Sie sanieren Ihr Haus zu einem Effizienzhaus.

Förderungen BEG WG im Neubau

Eine Kreditförderung für einen Neubau können Sie beantragen, wenn es sich dabei um ein Effizienzhaus 40 der Nachhaltigkeitsklasse handelt. Der maximale Kreditbetrag liegt bei 120.000 Euro je Wohneinheit. Die Förderung für Baubegleitung beantragen Sie direkt zusammen mit Ihrem Kredit. Details und Förderbestimmungen zum KfW- Förderprodukt Wohngebäude Kredit (261) erhalten Sie auf der KfW-Website.

Folgende Fördersätze gelten bei der KfW (Tilgungszuschuss BEG WG in der Sanierung)  

Je nachdem, für welche Effizienzhaus-Standards Sie sich entscheiden, fallen die Fördermittel bei der KfW aus (ohne die Zuschüsse der EE- und NH-Klasse)

Basisförderung BEG WG im Bestand als Tilgungszuschuss (Sanierung) 

  • Effizienzhaus Denkmal: 5 Prozent 
  • Effizienzhaus 85: 5 Prozent 
  • Effizienzhaus 70: 10 Prozent 
  • Effizienzhaus 55: 15 Prozent 
  • Effizienzhaus 40: 20 Prozent

Zusatzboni als Tilgungszuschuss  

Zusätzlich zu den Basisfördersätzen der KfW-Förderungen können Sie von folgenden Zusatzboni profitieren:  

  • Effizienzhaus EE-Klasse (erneuerbare Energien): 5 Prozent 
  • Effizienzhaus NH-Klasse (mit Nachhaltigkeitszertifizierung):  5 Prozent 
  • WPB-Bonus (Gebäude „Worst Performing Building“): 10 Prozent 
  • Bonus für serielles Sanieren: 15 Prozent  

Tipp: Den Bonus für das serielle Sanieren können Sie mit der Erneuerbare-Energien-Klasse (EE-Klasse), der Nachhaltigkeits-Klasse (NH-Klasse) und dem Worst-Performing-Building-Bonus (WPB) kombinieren.

Förderung Photovoltaik-Anlagen

Förderungen für Photovoltaik-Anlagen sind nicht mehr im Rahmen der BEG WG über die KfW erhältlich. Bei PV-Anlagen greift das KfW-Programm 270. Darüber hinaus profitieren Sie vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), bei dem unter anderem 2023 verbesserte Rahmenbedingungen für Solarenergie eingeführt wurden.

Allgemeine Infos zur KfW-Förderung

Eine Förderung der Heizung durch die KfW ist bei einer Komplettsanierung eines Hauses zu einem sogenannten KfW-Effizienzhaus oder im Neubau möglich. Eine Förderung für eine neue Heizung in einem bestehenden Gebäude erhalten Sie, wenn Sie in ihrem Zuhause zugleich auch die Wände dämmen oder neue Fenster einbauen lassen – und dabei den vorgegebenen energetischen Standard anstreben. Eine KfW-Förderung für eine neue Ölheizung ist weder bei Sanierung noch im Neubau möglich.

KfW-Förderprogramme

Die KfW-Förderung lohnt sich zum einen, da der Zinssatz für einen Kredit in den ersten 10 Jahren der Laufzeit aus Bundesmitteln verbilligt wird. Zum anderen müssen Sie dank attraktiver Tilgungszuschüsse einen Teil des Darlehens nicht zurückzahlen. Dabei gilt: Je besser der KfW-Effizienzhaus-Standard der neuen Immobilie ist, desto höher fällt der Tilgungszuschuss aus.

Wichtig: Die Förderung gibt es ausschließlich für eine Komplettsanierung, die zum Erreichen einer Effizienzhaus-Stufe beiträgt. Für einzelne Maßnahmen können Sie eine Förderung beim BAFA beantragen. Sie müssen sich für eine Fördermöglichkeit entscheiden, die BAFA- und die KfW-Förderung können nicht miteinander kombiniert werden.

Zusammen mit den KfW-Förderangeboten zur BEG können Sie einen Zuschuss für die Planung und Baubegleitung durch einen Experten für Energieeffizienz beantragen: 50 Prozent der förderfähigen Kosten werden Ihnen zurückerstattet.

Geld vom Staat für Ihre neue Heizung

Sie suchen eine Förderung für den Einbau einer neuen Heizung statt für eine umfassende energetische Sanierung? Dann informieren Sie sich hier über die staatlichen Fördermöglichkeiten.

So stellen Sie einen Antrag auf eine KfW-Förderung für Heizung, Sanierung oder Hausbau

Sie interessieren sich für eine Finanzierung im Rahmen der KfW-Förderprogramme für energetisches Bauen und Sanieren? Dann müssen Sie einen Experten oder eine Expertin für Energieeffizienz hinzuziehen, der sicherstellt, dass die Maßnahmen zum gewünschten Ergebnis führen. Sie können einen zusätzlichen Zuschuss für die Baubegleitung von der KfW erhalten und bekommen 50 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet. Sie sollten sich außerdem unbedingt vorab darüber informieren, wie die Antragstellung im jeweiligen Programm erfolgt. 

Generell sollten Sie beachten, dass bei einer KfW-Förderung der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt werden muss, das heißt vor Start der Bauarbeiten vor Ort. Planungs- und Beratungsleistungen sowie der Abschluss von Liefer- und Leistungsverträgen können im Vorfeld stattfinden. Wenn Sie mithilfe der KfW-Förderung eine förderfähige Immobilie erwerben, gilt der Abschluss des Kaufvertrags als Vorhabenbeginn.

Sie haben bereits in die Modernisierung Ihrer Immobilie investiert, dafür aber vorab keine KfW-Förderung für eine neue Heizung oder andere Sanierungsmaßnahmen beantragt? Dann können Sie die Baumaßnahmen im kommenden Jahr von der Steuer absetzen und dafür eine Steuerermäßigung erhalten. Die steuerliche Förderung wurde 2020 von der Bundesregierung als Alternative zu der Förderung durch KfW und BAFA eingeführt.

Antragstellung für KfW-Kredite über ein Kreditinstitut

Bei den Kreditprogrammen für energieeffizientes Sanieren sowie für energetisches Bauen gilt: In einem ersten Schritt müssen Sie einen Experten für Energieeffizienz beauftragen, der Sie bei Ihrem Vorhaben begleitet. Zugelassen sind alle, die in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) geführt sind. In einem nächsten Schritt müssen Sie dann einen Finanzierungspartner vor Ort finden, der den Kredit für Sie bei der KfW beantragt. Das kann etwa Ihre Sparkasse, Direktbank oder eine Versicherung sein. Vereinbaren Sie also vor Beginn Ihres Bauvorhabens oder dem Kauf einer Immobilie einen Termin mit dem Finanzierungspartner.

Auch den KfW-Kredit für eine erneuerbare Heizung können Sie nicht direkt bei der KfW, sondern nur über einen Finanzierungspartner beantragen. Wenn Sie bei der KfW für die Förderung einer erneuerbaren Heizung einen Antrag stellen, ist die vorherige Einbindung eines Experten keine Pflicht, sie wird aber von der KfW empfohlen.

Nach Abschluss des Kreditvertrags und sobald Sie eine Zusage für Ihre Förderung bekommen haben, können Sie mit Hausbau oder Sanierung starten beziehungsweise die förderfähige Immobilie erwerben.

Wichtige Schritte auf einen Blick

  • Bei der Planung einen Energieeffizienz-Experten einbinden.
  • Die Förderung mit dem jeweiligen Finanzpartner besprechen und die Beratung dokumentieren.
  • Liefer- und Leistungsverträge abschließen und Unternehmen beauftragen.
  • Die Förderung beim Finanzierungspartner beantragen und erst danach mit den Bauarbeiten starten.

Keine Fördermittel ohne hydraulischen Abgleich

Beachten Sie, dass der Nachweis eines hydraulischen Abgleichs zwingend ist, um Fördermittel der KfW zu erhalten. Ein professioneller Abgleich der Heizungsanlage garantiert, dass Heizkörper und Heizflächen genau mit der benötigten Menge Heizwasser versorgt werden. Nur mit einer durch diese Maßnahme richtig eingestellten Anlage heizen Sie energieeffizient und senken dauerhaft Ihre Heizkosten. Weitere Informationen zu den verschiedenen Förderprodukten der KfW im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren erhalten Sie über das Online-Angebot der KfW. Bei Fragen zu den Förderprogrammen können Sie auch die kostenfreie KfW-Servicenummer 0800 539 9002 nutzen (Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr). Auch Ihr Fachhandwerksbetrieb unterstützt Sie gern bei der Suche nach passenden Fördermitteln.

Bildnachweise (v. o. n. u.): © Intelligent heizen/Thilo Ross (Bild 1, Bild 3), Intelligent heizen/Bjoern Luelf (Bild 2)

Finden Sie den passenden Fachbetrieb

Die KfW-Förderung unterstützt sinnvolle und aufeinander abgestimmte Maßnahmen für energieeffiziente Gebäude. Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner, die Ihnen bei der Sanierung zur Seite stehen.

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