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KfW-Förderung für Heizung und mehr

Der Staat stellt über die KfW-Förderung finanzielle Mittel für eine effiziente Heizung im Rahmen einer Komplettsanierung bereit – seit Juli 2021 über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).

Förderung im Überblick

KfW-Förderung für Sanierung und Neubau

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet unterschiedliche Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren: seit Juli 2021 mit neuen Förderangeboten über die BEG.

  • Neue Förderklassen EE und NH für besonders ambitionierte Sanierungen und Neubauten
  • Höhere Fördersummen für den Heizungstausch im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Erhöhung der Förderung für energetische Fachplanung und Baubegleitung

Förderoptionen für Ihre neue Heizung

Informieren Sie sich umfassend über mögliche Förderungen für die Heizung. Diese Optionen gibt es:

KfW-Förderung für Haus und Heizung: seit Juli durch BEG

Profitieren auch Sie davon, dass sich die Bundesregierung in der Energie- und Klimapolitik anspruchsvolle Ziele gesetzt hat: Bis 2045 soll das Land treibhausgasneutral sein. Viele Häuser verbrauchen derzeit noch unnötig viel Energie, zum Beispiel aufgrund veralteter Heizungstechnik oder einer unzureichenden Wärmedämmung. In Gebäuden entstehen so derzeit fast 15 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland. Mit einer energetischen Sanierung und dem Bau neuer energieeffizienter Gebäude können Hauseigentümer daher einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und der Staat unterstützt dabei mit verschiedenen Fördermöglichkeiten – so auch mit den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW ist eine nationale Förderbank, deren Leistungen sich an Privatpersonen und Unternehmen richten. Die Förderung wird in Form von Krediten und Zuschüssen gewährt. Sie kann sowohl bei Bau oder Sanierung als auch beim Kauf von neuem oder saniertem Wohnraum beantragt werden.

Durch die Einführung der BEG haben sich die Förderprogramme bei der KfW geändert. Einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen fördert diese nicht mehr mit einem Investitionszuschuss. Diesen erhalten Sie jetzt beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Bei der KfW können Sie seit Juli 2021 neben der Kreditförderung für Einzelmaßnahmen (BEG EM) Maßnahmen für Wohngebäude (BEG WG) und Nichtwohngebäude (BEG NWG) beantragen – jeweils als Zuschuss- und Kreditförderung.

Allgemeine Infos zur KfW-Förderung

Eine Förderung der Heizung durch die KfW ist bei einer Komplettsanierung eines Hauses zu einem sogenannten KfW-Effizienzhaus oder im Neubau möglich. Eine Förderung für eine neue Heizung in einem bestehenden Gebäude erhalten Sie, wenn Sie in Ihrem Zuhause zugleich auch die Wände dämmen oder neue Fenster einbauen lassen – und dabei einen von der KfW vorgegebenen energetischen Standard anstreben. Eine KfW-Förderung für eine neue Ölheizung ist weder bei Sanierung noch im Neubau möglich.

KfW-Förderprogramme seit Juli 2021

Im Rahmen einer Komplettsanierung können Sie bei der KfW einen Kredit für eine neue Heizung erhalten.

Die KfW-Förderung lohnt sich zum einen, da der Zinssatz für einen Kredit in den ersten zehn Jahren der Laufzeit aus Bundesmitteln verbilligt wird. Zum anderen müssen Sie dank attraktiver Tilgungszuschüsse einen Teil des Darlehens nicht zurückzahlen. Dabei gilt: Je besser der KfW-Effizienzhaus-Standard der neuen Immobilie ist, desto höher fällt der Tilgungszuschuss aus.

Folgende Förderprogramme können Sie für das energieeffiziente Bauen oder Sanieren nutzen:

KfW-Förderangebot: Wohngebäude – Kredit (261, 262)

Mit dem Kredit 261,262 fördert die KfW den Neubau und Kauf sowie die energetische Sanierung von Wohngebäuden. Die Förderung erfolgt wahlweise für die vollständige Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (261) oder auch für die Umsetzung einzelner energetischer Maßnahmen (262), ohne eine Effizienzhaus-Stufe anzustreben. Letzteres ist nur möglich, wenn der Bauantrag des Gebäudes mindestens fünf Jahre zurückliegt. Für Einzelmaßnahmen ist ein Kredit in Höhe von maximal 60.000 Euro je Wohneinheit möglich. Der maximale Kreditbetrag für ein Effizienzhaus beträgt 150.000 Euro je Wohneinheit. Weitere Informationen finden Sie auf der KfW-Website unter Kredit 261, 262.

KfW-Förderangebot: Wohngebäude – Zuschuss (461)

Sie planen den Bau oder Kauf einer Immobilie und streben einen KFW-Effizienzhaus-Standard an, möchten aber keinen Kredit aufnehmen? Dann bietet sich der KfW-Zuschuss 461 an: Gefördert wird die Komplettsanierung mit einem Zuschuss von bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit. Den Bau bezuschusst die KfW mit bis zu 37.500 Euro je Wohneinheit, wobei es für die Fachplanung und Baubegleitung eine zusätzliche Förderung gibt. Förderfähig ist auch die Zertifizierung des Neubaus. Weitere Informationen finden Sie auf der KfW-Website unter Zuschuss 461 .

Wichtig: Den Zuschuss gibt es ausschließlich für energetische Maßnahmen, die zum Erreichen einer Effizienzhaus-Stufe beitragen. Wenn Sie eine energetische Sanierung anstreben, ohne das Niveau eines KfW-Effizienz­hauses zu erzielen, kommt der KfW-Zuschuss 461 nicht in Frage. Dann können Sie den Förder­kredit Wohngebäude (261, 262) nutzen oder alternativ einen Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA) beantragen. Sie müssen sich für eine Fördermöglichkeit entscheiden, die BAFA- und KfW-Förderung können nicht miteinander kombiniert werden.

Zusammen mit den KfW-Förderangeboten zur BEG können Sie einen Zuschuss für die Planung und Baubegleitung durch einen Experten für Energieeffizienz beantragen: 50 Prozent der förderfähigen Kosten werden Ihnen zurückerstattet. Das ehemals eigenständige Förderangebot zur Baubegleitung 431 gibt es seit Juli 2021 nicht .

KfW-Förderangebot: Zuschuss 433

Mit dem Zuschuss 433 fördert die KfW die innovative Energiegewinnung mit Brennstoffzelle. Denn Brennstoffzellensysteme erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme – und das hocheffizient. Je nach elektrischer Leistung der eingebauten Brennstoffzellenheizung sind Zuschüsse bis zu 34.300 Euro je Brennstoffzelle möglich.  Den Zuschuss für eine solche Heizung gewährt die KfW im Neubau und bei einer Sanierung. Auch beim Ersterwerb eines neuen oder sanierten Wohngebäudes, in dem ein Brennstoffzellengerät installiert wurde, bezuschusst die KfW die Heizung im Rahmen der Förderung. Weitere Informationen finden Sie auf der KfW-Website unter.

Geld vom Staat für Ihre neue Heizung

Sie suchen eine Förderung für den Einbau einer neuen Heizung statt für eine umfassende energetische Sanierung? Dann informieren Sie sich hier über die staatlichen Fördermöglichkeiten.

So stellen Sie einen Antrag auf eine KfW-Förderung für Heizung, Sanierung oder Hausbau

Die steuerliche Förderung wurde 2020 von der Bundesregierung als Alternative zu der Förderung durch KfW und BAFA eingeführt.

Sie interessieren sich für eine Finanzierung im Rahmen der KfW-Förderprogramme für energetisches Bauen und Sanieren? Dann müssen Sie einen Experten für Energieeffizienz hinzuziehen, der sicherstellt, dass die Maßnahmen zum gewünschten Ergebnis führen. Sie können einen zusätzlichen Zuschuss für die Baubegleitung von der KfW erhalten und bekommen 50 % der förderfähigen Kosten erstattet. Sie sollten sich außerdem unbedingt vorab darüber informieren, wie die Antragstellung im jeweiligen Programm erfolgt. Denn diese ist unterschiedlich, je nachdem, ob Sie einen Kredit oder einen Zuschuss erhalten wollen.

Generell sollten Sie beachten, dass bei einer KfW-Förderung der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt werden muss, das heißt vor Start der Bauarbeiten vor Ort. Planungs- und Beratungsleistungen sowie der Abschluss von Liefer- und Leistungsverträgen können im Vorfeld stattfinden. Wenn Sie mithilfe der KfW-Förderung eine förderfähige Immobilie erwerben, gilt der Abschluss des Kaufvertrags als Vorhabenbeginn.

Sie haben bereits in die Modernisierung Ihrer Immobilie investiert, dafür aber vorab keine KfW-Förderung für eine neue Heizung oder andere Sanierungsmaßnahmen beantragt? Dann können Sie die Baumaßnahmen im kommenden Jahr von der Steuer absetzen und dafür eine Steuerermäßigung erhalten. Die steuerliche Förderung wurde 2020 von der Bundesregierung als Alternative zu der Förderung durch KfW und BAFA eingeführt.

Antragstellung für KfW-Kredite über ein Kreditinstitut

Bei den Kreditprogrammen für energieeffizientes Sanieren sowie für energetisches Bauen gilt: In einem ersten Schritt müssen Sie einen Experten für Energieeffizienz beauftragen, der Sie bei Ihrem Vorhaben begleitet. Zuge­lassen sind alle, die in der Experten­liste für Förder­programme des Bundes bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) geführt sind. In einem nächsten Schritt müssen Sie dann einen Finanzierungspartner vor Ort finden, der den Kredit für Sie bei der KfW beantragt. Das kann etwa Ihre Sparkasse, Direktbank oder eine Versicherung sein. Vereinbaren Sie also vor Beginn Ihres Bauvorhabens oder dem Kauf einer Immobilie einen Termin mit dem Finanzierungspartner.

Auch den KfW-Kredit für eine erneuerbare Heizung können Sie nicht direkt bei der KfW, sondern nur über einen Finanzierungspartner beantragen. Wenn Sie bei der KfW für die Förderung einer erneuerbaren Heizung einen Antrag stellen, ist die vorherige Einbindung eines Experten keine Pflicht, sie wird aber von der KfW empfohlen.

Nach Abschluss des Kreditvertrags und sobald Sie eine Zusage für Ihre Förderung bekommen haben, können Sie mit Hausbau oder Sanierung starten beziehungsweise die förderfähige Immobilie erwerben.

Wichtige Schritte auf einen Blick

  • Bei der Planung einen Energie Energieeffizienz-Experten einbinden.
  • Die Förderung mit dem jeweiligen Finanzpartner besprechen und die Beratung dokumentieren.
  • Liefer- und Leistungsverträge abschließen und Unternehmen beauftragen.
  • Die Förderung beim Finanzierungs­partner bean­tragen und erst danach mit den Bau­arbeiten starten.

Keine Fördermittel ohne hydraulischen Abgleich

Beachten Sie, dass der Nachweis eines hydraulischen Abgleichs zwingend ist, um Fördermittel der KfW zu erhalten. Ein professioneller Abgleich der Heizungsanlage garantiert, dass Heizkörper und Heizflächen genau mit der benötigten Menge Heizwasser versorgt werden. Nur mit einer durch diese Maßnahme richtig eingestellten Anlage heizen Sie energieeffizient und senken dauerhaft Ihre Heizkosten.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Förderprodukten der KfW im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren erhalten Sie auf dem Online-Angebot der KfW. Bei Fragen zu den Förderprogrammen können Sie auch die kostenfreie KfW-Servicenummer 0800 539 9002 nutzen (Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr). Auch Ihr Fachhandwerksbetrieb unterstützt Sie gern bei der Suche nach passenden Fördermitteln.

KfW-Förderung durch BEG

Im Zuge der BEG wurden die Förderprogramme der KfW weiterentwickelt und zusammengeführt. Nach­haltigkeit, Digitalisierung und erneuerbare Energien spielen eine noch größere Rolle: Die Maßnahmen, mit denen bei der Sanierung oder beim Neubau von Gebäuden ein Effizienzhaus- oder Effizienzgebäude-Niveau erreicht wird, werden in der BEG Wohngebäude (WG) bzw. BEG Nichtwohngebäude (NWG) gefördert. Finanzielle Unterstützung bei Einzelmaßnahmen (EM) zur energetischen Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden gibt es über die BEG EM.

Besonders ambitionierte Maßnahmen werden mit einer höheren Förderung belohnt, und es wurden neue Effizienzhaus-Klassen eingeführt.  Ebenfalls neu: Wenn Sie mit einem Energieexperten einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen, haben Sie 15 Jahre Zeit, um schrittweise zu sanieren und die von Ihnen angestrebte Effizienzhaus-Klasse zu erreichen. Das Extra: Ihr Zuschuss steigt um 5 Prozent.

BEG EM: KfW-Kredit für Einzelmaßnahmen

Wenn Sie ein Wohn­gebäude mit einzelnen energetischen Maßnahmen sanieren möchten, können Sie von einem Kredit mit Tilgungszuschuss profitieren. Das Förderangebot 262 der KfW für Einzelmaßnahmen des BEG bietet Ihnen unter anderem Vergünstigungen für den Einbau energiesparender Heiztechnik und beim Einbau einer Lüftungsanlage. Gefördert wird außerdem der Einbau eines digitalen Systems, das den Energie­verbrauch optimiert. Auch die Fach­planung und Bau­begleitung können zusammen mit der Einzel­maßnahme gefördert werden. Der Tilgungs­zuschuss beim KfW-Kredit entspricht in der Höhe dem direkt ausgezahlten Zuschuss für einzelne energetische Maßnahmen, die Sie seit dem 1. Januar 2021 über die BAFA-Förderung beantragen können:

KfW-Kredit Tilgungs­zuschuss bei BEG EM

  • 20 bis 40 Prozent für den Einsatz erneuerbarer Energien bei Heizungen, bspw. Wärmepumpen, Biomasseanlagen, Hybridheizungen oder Solarthermieanlagen
  • 20 Prozent für Maßnahmen zur Heizungsoptimierung, bspw. hydraulischer Abgleich einschließlich Austausch von Heizungspumpen
  • 20 Prozent für Maßnahmen an der Gebäudehülle, bspw. Außenwände, Dachflächen, der Austausch von Türen und Fenstern
  • 20 Prozent für Maßnahmen die Anlagentechnik betreffend, bspw. Einbau und Austausch oder Optimierung der Lüftungstechnik
  • 20 Prozent für den Einbau digitaler Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung („Efficiency Smart Home“)
  • 50 Prozent für Fachplanung und Baubegleitung im Zusammenhang mit einer Einzelmaßnahme

Die KfW vergibt einen Kredit von max. 60.000 Euro und fördert Ihr Vorhaben, wenn Bau­antrag oder die Bau­anzeige für Ihr Wohn­gebäude zum Zeit­punkt des Antrags mindestens 5 Jahre zurückliegt. Die neuen Förderprogramme zur BEG EM der KfW (Kredit 261, 262) können seit 1. Juli beantragt werden.

BEG WG: KfW-Kredit und Zuschuss für Neubau und Sanierung

Sie wollen Ihr Haus zum Effizienzhaus sanieren oder ein frisch saniertes Effizienz­haus kaufen? Dann können Sie die Fördermittel für Wohngebäude der BEG nutzen, die die KfW anbietet. Die BEG WG können Sie bei der KfW sowohl als Kreditvariante (Förderangebot 261) wie auch als Zuschuss (Förderangebot 461) beantragen.

Mit einer neuen Heizung erhöhen Sie den energetischen Standard Ihres Hauses verbessern und tragen damit wesentlich zu einer Verringerung der CO2--Emissionen bei. Im Rahmen der Einführung der BEG WG wurden neue Effizienzhaus-Standards für Förderungen entwickelt.

Änderungen durch BEG WG

  • Einführung neuer Effizienzhaus-Klassen (EE und NH)
  • Höhere Effizienzhaus-Förderung im Neubau und bei einer Sanierung:
    • Effizienzhaus-Klasse EE: mindestens 55 Prozent der Wärme stammt aus erneuerbaren Energien
    • Effizienzhaus-Klasse NH: Gebäude erhält eine vom Bund anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung
  • Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz beim Effizienzhaus Denkmal entfallen
  • höhere Förderung für die Baubegleitung bei Wohngebäuden
  • Angabe der Energie- und CO2-Einsparungen zur Evaluation erforderlich

Eine Effizienzgebäude EE-Klasse wird erreicht, wenn erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 55 Prozent des erforderlichen Energiebedarfs für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes erbringen. Voraussetzung ist, dass die klimafreundlichen Wärme- oder Kälteerzeuger im Rahmen der Sanierung erst installiert werden und nicht bereits vorhanden waren. Die Effizienzgebäude EE-Klasse können Sie sowohl im Neubau wie auch bei einer Altbausanierung anstreben und umsetzen.

Eine Effizienzgebäude NH-Klasse wird erreicht, wenn ein Nachhaltigkeitszertifikat mit dem Qualitätssiegel “Nachhaltiges Bauen” ausgestellt wurde. Dazu müssen Sie einen Energie-Experten hinzuziehen, der das Zertifikat ausstellt. Nur dann können die Leistungen gefördert werden. Die Effizienzgebäude NH-Klasse gilt ausschließlich für den Neubau.

Je nachdem, für welche Effizienzhaus-Standards Sie sich entscheiden, fallen die Fördermittel bei der KfW folgendermaßen aus:

Förderungen BEG WG im Neubau

  • Effizienzhaus 55: 15 Prozent (mit EE und NH: 17,5 Prozent)
  • Effizienzhaus 40: 20 Prozent (mit EE und 40 NH: 22,5 Prozent)
  • Effizienzhaus 40 Plus: 25 Prozent

Förderungen BEG WG im Bestand (Sanierung)

  • Effizienzhaus Denkmal: 25 Prozent (mit EE: 30 Prozent)
  • Effizienzhaus 100: 27,5 Prozent (mit EE: 32,5 Prozent)
  • Effizienzhaus 85: 30 Prozent (mit EE: 35 Prozent)
  • Effizienzhaus 70: 35 Prozent (mit EE: 40 Prozent)
  • Effizienzhaus 55: 40 Prozent (mit EE: 45 Prozent)
  • Effizienzhaus 40: 45 Prozent (mit EE: 50 Prozent)

Die Förderung für Bau­begleitung beantragen Sie direkt zusammen mit Ihrem Kredit oder Zuschuss. Details und Förderbestimmungen zu den neuen KfW- Förderprodukten Wohngebäude – Kredit (261, 262) und Wohngebäude – Zuschuss (461) erhalten Sie auf der KfW-Website.

Bildnachweise (v. o. n. u.): © Intelligent heizen/Thilo Ross (Bild 1, Bild 2, Bild 3)

Finden Sie den passenden Fachbetrieb

Die KfW-Förderung unterstützt sinnvolle und aufeinander abgestimmte Maßnahmen für energieeffiziente Gebäude. Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner, die Ihnen bei der Sanierung zur Seite stehen.

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