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Biomasse

Als Biomasse werden Stoffgemische bezeichnet, die in Lebewesen gebunden oder von ihnen erzeugt werden. Der energietechnische Biomasse-Begriff umfasst tierische und pflanzliche Erzeugnisse, die zur Gewinnung von Heizenergie, von elektrischer Energie und als Kraftstoffe verwendet werden können. In Deutschland findet seit mehreren Jahren eine deutliche Zunahme der Biomassenutzung statt. Hauptgrund ist die zunehmende energetische Verwendung, die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert wird, wie beispielweise die Nutzung von Biomasse für Pelletheizungen und Hackschnitzelheizungen.

Optimierungsrechner

Testen Sie doch mal, wie viel Strom Sie durch einen Pumpentausch einsparen können: Der Austausch der Heizungspumpe oder ein hydraulischer Abgleich rechnen sich.

Weitere Lexikon-Artikel

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Abgasverlust

Der Abgasverlust qA gibt den Prozentsatz an, wie viel der eigentlichen Wärmeleistung mit dem Abgas verloren gehen. Die bei der Öl- oder Gas-Verbrennung entweichenden Abgase enthalten Wärme. Wird diese Wärme nicht weiter verwendet, bezeichnet man dies als Abgasverlust. Bei der regelmäßigen Kontrollmessung durch den zuständigen Schornsteinfegermeister wird der Abgasverlust kontrolliert. Die Höhe der von den häuslichen […]

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Bundes-Immissions­schutzver­ordnungen (BImSchV)

Die Bundes-Immissionsschutzverordnungen (BImSchV) dienen dem Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverschmutzung und Lärm. Sie werden auf Grundlage des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom Bundesumweltministerium erlassen. Die Verordnungen regeln die Vielzahl der für die Praxis wesentlichen – insbesondere technischen – Details. Für Hausbesitzer ist die erste BImSchV relevant. Diese Verordnung gilt für die Errichtung, die Beschaffenheit und den Betrieb […]

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Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gilt seit dem 1. Januar 2021. Sie spielt bei der Umsetzung der Klimaziele der Bundesregierung eine zentrale Rolle: Als Kernelement des nationalen Klimaschutzprogramms 2030 soll die BEG durch ein vereinfachtes Antragsverfahren und neue Konditionen dazu beitragen, dass sich mehr Hauseigentümer und Sanierer für klimafreundliche Lösungen entscheiden. Seit 2021 ersetzt […]

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Rücklauftemperatur

Die Rücklauftemperatur bezeichnet die Temperatur des abgekühlten Heizungswassers, das zum Wärmeerzeuger zurückfließt. Siehe auch Vorlauftemperatur. Heizungscheck deckt Einsparpotenziale auf Sie wollen herausfinden, ob Ihre Heizung unnötig viel Energie verbraucht? Dann machen Sie den Heizungscheck: Mit diesem Prüfverfahren ermittelt der Fachhandwerker die Schwachstellen Ihrer Heizungsanlage. Zum Heizungscheck Weitere Lexikon-Artikel

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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, gilt als das zentrale Steuerungsinstrument der Bundesregierung für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Es regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert den Stromerzeugern feste Einspeisevergütungen. Das EEG wurde ins Leben gerufen, um den Umbau der Energieversorgung voranzutreiben und bis […]

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Schalldämpfung

Eine Schalldämpfung kommt bei störenden Lüftungsgeräten zum Einsatz. Diese sind im Normalbetrieb und bei fachgerechter Planung und Installation sehr leise. In den allermeisten Fällen fühlen sich Bewohner dadurch nicht gestört. Trotzdem kann es bauartbedingt in leiser Umgebung, z. B. im Schlafzimmer, bei einigen Lüftungsgeräten immer noch als störend empfunden werden. Lüftungsanlage: starker Partner für die […]

Heizwerke und BHKW

In Heizwerken wird im großen Maßstab ausschließliche Wärme, in Blockheizkraftwerken (BHKW) Wärme und Strom gleichzeitig erzeugt. Die Wärme wird zumeist mittels Dampf oder Heißwasser in Leitungsnetzen im Anschlussgebiet verteilt. Neuer oder modernisierte Wärmenetze operieren mit einem niedrigeren Temperaturniveau im Netz, um Verluste zu mindern und Niedertemperatur-Wärmequellen (z.B. erneuerbare Energien) nutzen zu können.

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Heizungs-Check

Häufig verursachen veraltete Heizungspumpen und Thermostatventile oder überdimensionierte Heizkessel unnötig hohe Heizkosten. Der Heizungs-Check zeigt energetische Schwachstellen und Fehlfunktionen in der Heizung auf und gibt ganzheitliche Modernisierungsvorschläge. Heizungs-Check deckt Einsparpotenziale auf Sie wollen herausfinden, ob Ihre Heizung unnötig viel Energie verbraucht? Dann machen Sie den Heizungs-Check: Mit diesem Prüfverfahren ermittelt der Fachhandwerker die Schwachstellen Ihrer Heizungsanlage. Zum Heizungs-Check Weitere Lexikon-Artikel

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Freie Lüftung

Lüftung ohne maschinelle Unterstützung bezeichnet man als freie Lüftung. Dazu zählen Querlüftung und Schachtlüftung. Wind und Temperaturunterschiede zwischen innen und außen erzeugen einen Druckunterschied zwischen innen und außen, der diese Lüftungsart „antreibt“. Für eine ausreichende Raumlufthygiene muss der Nutzer in Zeiten seiner Anwesenheit in der Regel zusätzlich noch manuell lüften. Richtig lüften: Das sollten Sie wissen Frische Luft ist […]

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Smart Grid

Ein Smart Grid („intelligentes Stromnetz“) beschreibt die kommunikative Anbindung der Akteure des Energiesystems von der Erzeugung über den Transport, die Speicherung und die Verteilung bis hin zum Verbrauch an das Energieversorgungsnetz. Durch Smart Grids entsteht ein integriertes Daten- und Energienetz mit völlig neuen Strukturen und Funktionalitäten. Smart Meter sind wichtige Bestandteile dieser intelligenten Stromnetze. Durch sie kann […]

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Schluckbrunnen

Ein Schluckbrunnen wird im Zusammenhang mit Wasser-Wasser-Wärmepumpen eingesetzt. Damit wird das Grundwasser, dem Wärme entzogen wurde, wieder in die Erde geführt. Die passende Förderung für die Wärmepumpe Wenn Sie Ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen möchten, können Sie von großzügigen staatlichen Zuschüssen profitieren. Auch der Austausch einer älteren gegen eine neue Wärmepumpe wird bezuschusst. Jetzt […]

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Etagenheizung

Eine Etagenheizung ist eine Heizungsanlage in einem Haus mit mehreren Etagen, bei der die Heizwärmeerzeugung für ein Geschoss bzw. für eine Wohneinheit stattfindet. Sie ist gewissermaßen die kleinere Version einer Zentralheizung, die nur einen Teil eines Gebäudes versorgt. Wesentliche Unterschiede gegenüber einer Zentralheizung: Der Wärmeerzeuger wird in der Regel nicht in einem Kellerraum, sondern innerhalb einer […]

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Deckenheizung

Eine Deckenheizung ist, ähnlich wie eine Fußbodenheizung, eine Flächenheizung. Die Zimmerdecke wird zwecks Beheizung des Raumes erwärmt. Die Deckenheizung ist in der Regel Teil einer Zentralheizung und die Energiezufuhr erfolgt über warmes Wasser, das durch ein Rohrschlangensystem in der Decke gepumpt wird. Im Sommer kann das System auch zur Kühlung genutzt werden, wenn kaltes Wasser durch die Rohre gepumpt […]

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Vernetzung

Die Vernetzung bezeichnet das Herstellen von Verbindungen zwischen (ursprünglich eigenständigen) Elementen oder Systemen. Die Vernetzung ermöglicht eine Anpassung des Systemverhaltens unter Berücksichtigung des Zustands von anderen Systemelementen. Beispielsweise ermöglicht die Vernetzung von Wärmepumpe und PV­-Anlage, dass die Wärmepumpe dann Warmwasser aufheizt, wenn kostenloser PV­-Strom zur Verfügung steht. Die passende Förderung für die Wärmepumpe Wenn Sie Ihre Heizung […]

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Power to Liquid

Bei Power to Liquid wird Strom aus erneuerbaren Quellen zur Herstellung von Wasserstoff genutzt, der anschließend mit Kohlenstoff aus Biomasse oder CO₂ zu einem synthetischen flüssigen Energieträger verbunden wird. Voraussetzung hierfür ist, dass ausreichend erneuerbarer Strom zur Verfügung steht. Dies könnte vor allem in den Ländern erfolgen, in denen Solarstrom durch deutlich mehr Sonnenstunden zu geringeren Kosten erzeugt werden kann. Energieträger: […]

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