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Einspeisevergütung

Eine Einspeisevergütung erhalten Stromerzeuger, die ihren eigenen Strom in das öffentliche Netz einspeisen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet Netzbetreiber, vorrangig Strom aus erneuerbaren Energiequellen in ihr Netz einzuspeisen. Dafür erhält der Stromerzeuger eine Einspeisevergütung pro Kilowattstunde Strom in einer bislang auf 20 Jahre garantierten Höhe. Mit dieser Art der Vergütung möchte der Staat die Erzeugung erneuerbarer Energien, beispielsweise der Solarenergie, fördern.

Energieträger: Power für Ihre Heizung

Öl, Gas, Holz, Solarenergie oder Umweltwärme – beim Heizen kommen heute viele verschiedene Energieträger zum Einsatz. Einzeln oder clever kombiniert, versorgen sie Ihr Zuhause zuverlässig und effizient mit Wärme.

Weitere Lexikon-Artikel

Nahwärmenetz

Zentrale Versorgung kleinerer Versorgungsgebiete (Dorf, Siedlung, Stadtteil) mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung.

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Ausdehnungsgefäß

Das Ausdehnungsgefäß dient zur Aufnahme von Heizungswasser bei der Volumenänderung durch Aufheizen bzw. der Abgabe von Heizungswasser beim Abkühlen des Heizsystems. Der Wasserdruck in der Anlage bleibt somit konstant und das Ausdehnungsgefäß schützt die Anlage vor Schäden durch die Druckänderungen. Ohne Ausdehnungsgefäß oder bei einem Defekt des Gefäßes kann das Wasser über ein Sicherheitsventil aus […]

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Marktanreizprogramm (MAP)

Mit dem Marktanreizprogramm (MAP) fördert die Bundesregierung die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien – beispielsweise Solarthermie-Anlagen, Holzpelletheizungen und effiziente Wärmepumpen. Das MAP wurde bereits 1993 gestartet. Mit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energie-Wärmegesetzes (EEWärmeG) zum 1.1.2009 wurde das MAP gesetzlich verankert. Das Programm ist zentrales energiepolitisches Förderinstrument und soll hauptsächlich mit dazu beitragen, dass bis zum Jahr 2020 14 % der Wärmeversorgung […]

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KfW

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die größte nationale Förderbank der Welt. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und obliegt der Rechtsaufsicht durch das Bundesministerium der Finanzen. Die Aufgabe der KfW besteht in der Realisierung von öffentlichen Aufträgen wie der Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, der Gewährung von Investitionskrediten an kleine und mittlere Unternehmen […]

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Rücklauftemperatur

Die Rücklauftemperatur bezeichnet die Temperatur des abgekühlten Heizungswassers, das zum Wärmeerzeuger zurückfließt. Siehe auch Vorlauftemperatur. Heizungscheck deckt Einsparpotenziale auf Sie wollen herausfinden, ob Ihre Heizung unnötig viel Energie verbraucht? Dann machen Sie den Heizungscheck: Mit diesem Prüfverfahren ermittelt der Fachhandwerker die Schwachstellen Ihrer Heizungsanlage. Zum Heizungscheck Weitere Lexikon-Artikel

Zentrale Wärmeversorgung

Die Versorgung durch Fern- und Nahwärme in Städten und Ballungsgebieten wird als zentrale Wärmeversorgung bezeichnet.

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Spitzenlastkessel

Ein Spitzenlastkessel ist ein zweiter Wärmeerzeuger, der nur bei besonders kalten Außentemperaturen eingesetzt wird. Im Einfamilienhaus ist das eher unüblich. Ein sinnvoller Einsatz ergibt sich fallweise als Ergänzung von Wärmepumpen, die eventuell in bestimmten Bereichen nicht mehr eingesetzt werden können, oder bei BHKWs. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen werden BHKWs sehr klein ausgelegt, damit sie lange unter Volllast laufen können. Der Spitzenlastkessel ergänzt […]

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Digitale Heizung

Unter der digitalen Heizung versteht man eine Heizung mit Internetzugang. Über diesen Zugang ist das Heizsystem vernetzbar und damit ergeben sich eine Vielfalt von neuen Anwendungen. Beispielsweise kann die Anlage vom Nutzer individuell über das Smartphone gesteuert oder sogar aus der Ferne betreut werden. Darüber hinaus können wichtige Systemparameter sekundengenau visualisiert werden. Ebenso werden Komfort-, Effizienz- und […]

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Umfeldmaßnahmen

Umfeldmaßnahmen sind Nebenkosten für Arbeiten bzw. Investitionen, die unmittelbar zur Vorbereitung und Umsetzung sowie für die Ausführung und Funktionstüchtigkeit einer förderfähigen Maßnahme notwendig sind. Das kann z.B. die Optimierungen des Heizungsverteilsystems einschließlich der Durchführung des hydraulischen Abgleichs, der Austausch von Heizkörpern, der Einbau von Flächenheizungen (etwa einer Fußbodenheizung) oder die Rohrleitungsdämmung sein. Umfeldmaßnahmen umfassen das […]

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Heizkessel

Ein Heizkessel dient in einer Zentralheizungsanlage als Wärmeerzeuger und kann in verschiedenen Bauformen und Ausführungen konstruiert sein. Durch einen Brenner wird die Brennkammer des Kessels erwärmt. Rund um die Kesselkammer befinden sich Rohrleitungen, in denen eine Flüssigkeit, in der Regel Wasser, die thermische Energie der Verbrennung aufnimmt und in das Heizsystem einspeist. In privaten Haushalten sind Heizkessel meistens in […]

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Hygienischer Mindestluftwechsel

Mit Mindestluftwechsel wird der Austausch der Luft in Räumen bzw. Gebäuden zur Sicherstellung des Raumklimas und des Gebäudeschutzes bezeichnet. Nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) muss ein Mindestluftwechsel zum Schutz der Gesundheit und der Hygiene in Wohnungen gewährleistet sein. Richtig lüften: Das sollten Sie wissen Frische Luft ist wichtig für ein angenehmes Raumklima und ein Garant für unser körperliches […]

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EEBUS

EEBUS ist eine branchenübergreifende, frei verfügbare Sprache zur Realisierung einer energetischen Vernetzung von Energieerzeugern, ­-verbrauchern und -speicher. In Verbindung mit einem zentralen HEMS (Home Energy Management System), das die Energieverbräuche optimal koordiniert, werden dem End­kunden Kosten-­ sowie Effizienzvorteile ermöglicht. Finden Sie den passenden Fachbetrieb Bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. […]

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Niedertemperaturkessel

In Niedertemperaturkesseln wird das Kesselwasser nicht so heiß wie in alten Brennern. Das spart Energie und reduziert den CO₂-Ausstoß. Heizungscheck deckt Einsparpotenziale auf Sie wollen herausfinden, ob Ihre Heizung unnötig viel Energie verbraucht? Dann machen Sie den Heizungscheck: Mit diesem Prüfverfahren ermittelt der Fachhandwerker die Schwachstellen Ihrer Heizungsanlage. Zum Heizungscheck Weitere Lexikon-Artikel

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Pufferspeicher

Der Pufferspeicher kommt bei einer Heizungsanlage zum Einsatz, bei der die Wärme zu einem Zeitpunkt erzeugt wird, zu dem sie nicht gleichzeitig verbraucht wird, z. B. bei einer Anlage mit Solarthermie. Hier wird die Wärme tagsüber erzeugt, aber meist erst abends benötigt. Der Speicher fungiert dann hier als Wärmespeicher, der das warme Heizungswasser zwischenlagert. Pufferspeicher sind […]

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Energieausweis

Ein Energieausweis ist ein Dokument, das nach europäischer Richtlinie Gebäude energetisch bewertet. In Deutschland regelt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise. Ein Energieausweis wird immer für das ganze Gebäude ausgestellt, nicht für eine einzelne Wohnung. Dabei wird zwischen dem verbrauchs- und bedarfsorientierten Energieausweis unterschieden. Der Verbrauchsausweis gibt den Energieverbrauch auf Grundlage des Verbrauchs der […]

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