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Meine Heizung von A‐Z

Zentrale Begriffe einfach erklärt: So verstehen Sie Ihre Heizung.

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Was macht ein Wärmetauscher?

In einem Wärmetauscher, auch Wärmeüberträger genannt, wird Wärme von einem Medium an ein anderes abgegeben. Dabei kommen die beiden Elemente nicht direkt miteinander in Berührung, sondern werden aneinander vorbei geleitet. Dies funktioniert sowohl mit flüssigen als auch mit gasförmigen Stoffen. Um effizient arbeiten zu können, benötigen Wärmeübertrager eine große Fläche.

Mit dieser Technologie können zum Beispiel Brennwertkessel einen sehr hohen Nutzungsgrad erreichen: Die warmen Abgase der Therme werden hier dafür genutzt, einen wärmespeichernden Behälter zu erhitzen. Durch diesen Behälter führt das Rohr mit rückfließendem Heizwasser. So wird das Wasser bereits erwärmt, bevor es die Therme erreicht. Das spart Energie – und damit Kosten.

Wärmeübertrager kommen auch bei Wärmepumpen und Solaranlagen zum Einsatz. Lüftungsanlagen nutzen Wärmeübertrager für die Wärmerückgewinnung aus der Abluft, zum Beispiel in Passivhäusern.

Energieträger: Power für Ihre Heizung

Öl, Gas, Holz, Solarenergie oder Umweltwärme – beim Heizen kommen heute viele verschiedene Energieträger zum Einsatz. Einzeln oder clever kombiniert, versorgen sie Ihr Zuhause zuverlässig und effizient mit Wärme.

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