Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mithilfe von Solarzellen.
Wie genau funktioniert eine Solarzelle?
Solarzellen bestehen aus verschiedenen Halbleitermaterialien. Halbleiter sind Stoffe, die unter Zufuhr von Licht oder Wärme elektrisch leitfähig werden, während sie bei tiefen Temperaturen isolierend wirken. Die Mehrheit aller produzierten Solarzellen besteht aus dem Halbleitermaterial Silizium. Dieses bietet den Vorteil in ausreichender Menge vorhanden zu sein und sich umweltverträglich verarbeiten zu lassen.
Die einzelnen Solarzellen werden zu Modulen zusammengefasst, die dann entweder auf Dächern oder bei größeren Solarkraftwerken auch am Boden montiert werden. Für die Rentabilität der Photovoltaik sind Wirkungsgrad, Modulpreis und technisch-bauliche Voraussetzungen entscheidend. In Deutschland produziert die Photovoltaik bereits mehr als 6.200 Gigawattstunden Strom pro Jahr. Deutschland ist weltweit führend in Herstellung und Anwendung. Diese Entwicklung wird durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) gefördert.
Energieträger: Power für Ihre Heizung
Öl, Gas, Holz, Solarenergie oder Umweltwärme – beim Heizen kommen heute viele verschiedene Energieträger zum Einsatz. Einzeln oder clever kombiniert, versorgen sie Ihr Zuhause zuverlässig und effizient mit Wärme.
Aufbereitungsanlagen für Heizungswasser erhöhen die Qualität des Füllwassers. Unterschiedliche Wasserqualitäten des Füllwassers können Schäden bei Heizungsanlagen hervorrufen, beispielsweise kann es bei Kalkablagerungen zu Einbußen der Effizienz der Anlage und zu hydraulischen Problemen kommen. Grundsätzlich unterscheidet man bei der Aufbereitung zwischen Enthärtung und Entsalzung. Mittels Filtern kann das Wasser behandelt und für den Betrieb der Heizungsanlage optimiert werden. […]
Die Bundes-Immissionsschutzverordnungen (BImSchV) dienen dem Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverschmutzung und Lärm. Sie werden auf Grundlage des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom Bundesumweltministerium erlassen. Die Verordnungen regeln die Vielzahl der für die Praxis wesentlichen – insbesondere technischen – Details. Für Hausbesitzer ist die erste BImSchV relevant. Diese Verordnung gilt für die Errichtung, die Beschaffenheit und den Betrieb […]
Luftfilter von Lüftungsanlagen müssen regelmäßig ausgewechselt werden, um Verschmutzung, Verschleiß, Ineffizienz vorzubeugen und die Langlebigkeit der Anlage zu gewährleisten. Darüber hinaus ist ein regelmäßiger Tausch aus hygienischen Gründen notwendig. Der Bewohner kann den Filterwechsel bei einer Vielzahl der Anlagen sicher und schnell selbst durchführen. Die maximale Nutzungsdauer der Luftfilter variiert in der Regel zwischen einem halben und […]
Fußbodenheizungen gehören zur Gruppe der Flächenheizungen, da sie Wärme auf einer großen Fläche gleichmäßig abgeben. Die Oberflächentemperatur beträgt maximal 29 °C. Ein wesentlicher Vorteil der Fußbodenheizung ist, dass beim Aufstellen der Möbel keine Heizkörper stören und es aufgrund der großflächigen Abstrahlung kaum Staubumwälzungen gibt. Als Bodenbelag für Fußbodenheizungen eignen sich fast alle üblichen Belagsarten. Am besten geeignet sind […]
Flüssiggas ist durch Kompression und eventuell Kühlung verflüssigtes, brennbares Gas. Flüssiggas (auch LPG = Liquefied Petroleum Gas) lässt sich in Druckflaschen speichern und transportieren. Die Entnahme von Flüssiggas aus einer Flasche oder einem Tank geschieht in der Regel in gasförmiger Form auf der Oberseite des Tanks. Bei der Entnahme sinkt zunächst der Gasdruck leicht ab, […]
Kohlenstoffdioxid (CO2) ist ein Gas, das unter anderem bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas entsteht. In großen Mengen ist das sogenannte Treibhausgas schädlich für die Umwelt und gilt als einer der Hauptverursacher der Klimaerwärmung. Öffentliche und private Gebäude in Deutschland haben für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung einen Anteil von 40 % des Gesamtenergieverbrauchs und […]
Ein Spitzenlastkessel ist ein zweiter Wärmeerzeuger, der nur bei besonders kalten Außentemperaturen eingesetzt wird. Im Einfamilienhaus ist das eher unüblich. Ein sinnvoller Einsatz ergibt sich fallweise als Ergänzung von Wärmepumpen, die eventuell in bestimmten Bereichen nicht mehr eingesetzt werden können, oder bei BHKWs. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen werden BHKWs sehr klein ausgelegt, damit sie lange unter Volllast laufen können. Der Spitzenlastkessel ergänzt […]
Die Unterschubfeuerung ist eine Befeuerungstechnik bei Holzpelletheizungen. Hierbei werden die Holzpellets mit Hilfe einer Förderschnecke von unten in eine Feuermulde geschoben und verbrennen dort. Energieträger: Power für Ihre Heizung Öl, Gas, Holz, Solarenergie oder Umweltwärme – beim Heizen kommen heute viele verschiedene Energieträger zum Einsatz. Einzeln oder clever kombiniert, versorgen sie Ihr Zuhause zuverlässig und effizient mit Wärme. […]
Mit Mindestluftwechsel wird der Austausch der Luft in Räumen bzw. Gebäuden zur Sicherstellung des Raumklimas und des Gebäudeschutzes bezeichnet. Nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) muss ein Mindestluftwechsel zum Schutz der Gesundheit und der Hygiene in Wohnungen gewährleistet sein. Richtig lüften: Das sollten Sie wissen Frische Luft ist wichtig für ein angenehmes Raumklima und ein Garant für unser körperliches […]
Eine Deckenheizung ist, ähnlich wie eine Fußbodenheizung, eine Flächenheizung. Die Zimmerdecke wird zwecks Beheizung des Raumes erwärmt. Die Deckenheizung ist in der Regel Teil einer Zentralheizung und die Energiezufuhr erfolgt über warmes Wasser, das durch ein Rohrschlangensystem in der Decke gepumpt wird. Im Sommer kann das System auch zur Kühlung genutzt werden, wenn kaltes Wasser durch die Rohre gepumpt […]
Der Abgasverlust qA gibt den Prozentsatz an, wie viel der eigentlichen Wärmeleistung mit dem Abgas verloren gehen. Die bei der Öl- oder Gas-Verbrennung entweichenden Abgase enthalten Wärme. Wird diese Wärme nicht weiter verwendet, bezeichnet man dies als Abgasverlust. Bei der regelmäßigen Kontrollmessung durch den zuständigen Schornsteinfegermeister wird der Abgasverlust kontrolliert. Die Höhe der von den häuslichen […]
Pellets sind stäbchenförmiges, gepresstes Brennmaterial aus Holz, das in speziellen Pelletheizungen verfeuert wird. Für eine Pelletheizung wird ein besonders großer Tank benötigt, der entweder in einem extra Raum oder ins Erdreich eingelassen wird. Energieträger: Power für Ihre Heizung Öl, Gas, Holz, Solarenergie oder Umweltwärme – beim Heizen kommen heute viele verschiedene Energieträger zum Einsatz. Einzeln oder clever […]
Entstehung von Erdgas Erdgas ist ein brennbares Naturgas. Es besteht hauptsächlich aus Methan, Stickstoff, einem geringen Anteil anderer Kohlenwasserstoffe und Spuren von Helium. Häufig tritt es zusammen mit Erdöl auf, da es auf ähnliche Weise entsteht. Erdgas entsteht unterirdisch aus geochemischen Umwandlungsprozessen von organischem Material. Durch Risse und Poren in den Gesteinsschichten wandert das Gas […]
Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Gewinnung von elektrischer und thermischer Energie in einem Kraftwerk. Von steigender Bedeutung sind kleinere KWK-Anlagen für die Versorgung einzelner Wohngebiete, bzw. einzelner Mehr- und sogar Einfamilienhäuser, sogenannte Blockheizkraftwerke (BHKW). In diesem Fall produziert der Verbraucher seinen eigenen Strom, dort wo er ihn braucht, und nutzt die dabei anfallende Wärme zum Heizen […]
Eine Etagenheizung ist eine Heizungsanlage in einem Haus mit mehreren Etagen, bei der die Heizwärmeerzeugung für ein Geschoss bzw. für eine Wohneinheit stattfindet. Sie ist gewissermaßen die kleinere Version einer Zentralheizung, die nur einen Teil eines Gebäudes versorgt. Wesentliche Unterschiede gegenüber einer Zentralheizung: Der Wärmeerzeuger wird in der Regel nicht in einem Kellerraum, sondern innerhalb einer […]