Ein Smart Home bietet dem Endkunden Zusatznutzen durch intelligente Dienste. Der Zusatznutzen kann beispielsweise im Bereich Komfort, Kostenersparnis oder CO₂-Vermeidung liegen. Grundlage ist oft die Vernetzung von Geräten wie Thermostate, Fensterläden, Jalousien und Lampen oder auch die Photovoltaikanlage. Die Umstellung auf Smart Home kann schrittweise erfolgen. Das größte Einsparpotential an Energie und damit auch an Kosten liegt im Heizungsbereich. Darauf entfällt immerhin 85 % des Endenergieverbrauchs im typischen Ein- und Zweifamilienhaus. Über Smart-Home-Lösungen können etwa Heizkörper beim Verlassen des Hauses oder bei geöffneten Fenstern automatisch runtergeregelt werden. Die digitale Heizung trägt so auch zur Kosteneffizienz bei. Seit Einführung der BEG-Förderung 2021 sind Smart-Home-Systeme zur Verbrauchsoptimierung erstmals förderfähig.

Heizungscheck deckt Einsparpotenziale auf
Sie wollen herausfinden, ob Ihre Heizung unnötig viel Energie verbraucht? Dann machen Sie den Heizungscheck: Mit diesem Prüfverfahren ermittelt der Fachhandwerker die Schwachstellen Ihrer Heizungsanlage.
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