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Von Wärmepumpe bis Zentralheizung

W

Wärmepumpe

Luft, Wasser, Erde – eine Wärmepumpe nutzt die in diesen Elementen innewohnende Energie. Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, die unterschiedliche Wärmequellen „anzapfen“: Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Wärme der Außenluft (Aerothermie), Wasser-Wasser-Wärmepumpen Wärme aus dem Grundwasser (Hydrothermie) und Sole-Wasser-Wärmepumpen gewinnen Wärme aus dem Erdreich (Geothermie).
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Wärmerückgewinnung (Lüftungsanlage)

In Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung wird in einem Wärmetauscher die frische kalte Außenluft durch die warme „verbrauchte“ Raumluft vorgewärmt und als warme Luft in den Wohn-¬ und Schlafbereich geleitet. Bei zentralen Anlagen wird sie bis in die Bereiche von Küche, Bad und WC weitergeleitet und dort als verbrauchte Raumluft abgesaugt und über den Wärmeüberträger des Lüftungsgerätes abgeführt. Dadurch werden langfristig Energiekosten reduziert, da weniger geheizt werden muss.

Wärmetauscher/Wärmeübertrager

In einem Wärmeübertrager, auch Wärmetauscher genannt, wird Wärme von einem Medium an ein anderes abgegeben. Dabei kommen die beiden Elemente nicht direkt miteinander in Berührung, sondern werden aneinander vorbei geleitet.
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Wirkungsgrad/Nutzungsgrad

Der Wirkungsgrad und der Nutzungsgrad einer Heizung bzw. eines Energieträgers messen deren Effizienz. Sie beschreiben das Verhältnis zwischen Aufwand, also der zugeführten Energie, und dem daraus gewonnen Nutzen, zum Beispiel Wärme.
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X

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Y

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Z

Zentralheizung

Eine Zentralheizung beheizt ein gesamtes Gebäude. Sie besteht aus einem oder mehreren Wärmeerzeugern und einem Rohrleitungssystem, das die Wärme im Haus verteilt. Wärmeträger ist in der Regel Wasser, das durch die Rohre und Heizkörper geleitet wird. Weniger üblich sind Luft oder Wasserdampf als Wärmeträger.
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Zentrale Lüftungsanlage

Bei zentralen Systemen steuert eine Anlage die Wohnraumlüftung im gesamten Gebäude, wodurch eine effektive Lüftung garantiert wird. Zusätzlich kann der Frischluftbedarf – wenn gewünscht – manuell angepasst werden. Bei zentralen Lüftungsanlagen versorgt ein einzelnes Lüftungsgerät die gesamte Wohnung mit frischer Zuluft und saugt gleichzeitig die „verbrauchte“, belastete Luft über die sogenannten Ablufträume wie Bad, Toilette und Küche ab. Das Lüftungsgerät befindet sich oftmals im Keller, auf dem Dachboden oder in einem Nebenraum.

Zuluftanlage

Bei einer Zuluftanlage wird frische Luft von außen zentral oder dezentral über Ventilatoren in die Wohnung geleitet. Die verbrauchte Luft und Feuchtigkeit strömen über Undichtigkeiten der Gebäudehülle und speziell dafür installierte Lüftungselemente in der Fassade ins Freie.